Als erstes fällt mir der Chanonry Point ein, um dort Delfine zu sehen. Unterwegs dort hin kommt ihr bei Munlochy an der Clootie Well vorbei. Das ist ein Pflichstopp, wenn man da lang kommt. So etwas kenne ich aus Deutschland in der Form gar nicht. Und entgegen dem Anschein, ist es keine illegale Müllhalde.

Etwas weiter nördlich von da liegen die Rogie Falls, auf dem Weg dahin kann man über Cromarty fahren.

Westlich von Inverness kommt nach ein paar Kilometern schon Loch Ness. Auch wenn der See von vielen als unspektakulär angesehen wird, so übt er auch mich eine Reiz aus. Ganze 36 Kilometer kann man an seinem Nördlichen Ufer entlang fahren, kommt in Drumnadrochid am Loch Ness Exibition Center vorbei. Einige Kilometer weiter kommt dann Urquhart Castle bis man in Fort Augustus das Westende erreicht. Fort Augustus ist auch eine recht schöne Kleinstadt aber im Sommer Tagsüber voll mit Touristen.

Von Inverness nach Osten kann ich euch die Küste von Hopeman empfehlen. Jedesmal ein Pflichtstopp für uns, wenn wir da sind. Unterwegs kommt ihr noch am am Fort George vorbei, das liegt genau auf der anderen Seite des Moray Firth, dem Chanonry Point gegenüber. Zwischen Nairn und Forres erstreckt sich ein riesiges Waldgebiet, genannt Culbin Forest, der auch eine super Geschichte erzählen kann. Nicht nur das es da einen riesiges Vogelschutzgebiet gibt, so wurde der Wald künstlich angelegt, um eine riesige Wanderdüne zu befestigen. Dafür wurden Baumarten aus aller Welt angepflanzt, die man hier erst einmal auf ihre Eignung hin geprüft hat. und genau die Bäume samt Lehrtafeln kann man sich ansehen.

Dan gibt es noch weitere unzählige interessante Sachen zum Ansehen, das hier sollt ihr nur als Appetits Happen bekommen, den Rest müsst ihr selber entdecken.