Was einem als erstes in Auge sticht, is tdas Etikett auf den Flaschen. Da ich das Ale nicht das erste mal trinke und mir die Flaschen der guten Ale aufhebe, viel mir auf das das Etikett sich auch wandelt in den Jahren.

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Hobgoblin
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Hobgoblin

Der Akloholgehalt wird auf der Flasche mit 52 % angegeben und sollte wohl auch stimmen.

Was einem beim öffnen bzw eingießen sfort auffällt, das Glas wird nicht mit Schaum geflutet und es belibt verhältnismäßig wenig Schaum. Was ich ja sehr mag. Zusätzlich bereitet sich eine aromatische Duftwolke aus, wo man gleich gek´lockt wird, einmal zu probieren.

Die Farbe im Glas sieht recht dunkel aus aber wenn man das Glas gegen das Licht hält, wird man mit robinrotem Licht beschienen.

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Das Glas sendet dann auch ein süßlich malzige Aromawolke aus und lockt fürchterlich. Dabei kommt auch eine leichte Fruchtnote rüber, die sehr angenehm ist.

Schon beim ersten Schluck wird der Mund mi einer fülle von Aromen geflutet, die man gar nicht alle zuordnen kann. Das verleitet gelcih zum nächsten und nächsten Schluck und ehe man es sich versieht, ist das Glas leer und man muss sich ein neues holen, weil man immer noch nicht alles zuordnen konnte.

Die Zunge wird von einer weich-süßlichen Malznote umspült, die von einer Fruchtnote gefolgt wird. Jetzt wo das Glas leer ist, kann ich die Frucht immer noch nicht zuordnen.

Das Mundgefühl bleibt aber nicht lange und der gute Geschmack verflüchtigt sich recht schnell wie ich finde. Was ich bei diesem leckeren Ale sehr bedauere. Die Malznote bleibt am längsten auf der Zuge und im Rachen hängen. Die ist aber nicht zu süß sondern bringt noch eine leichte Herbe Geschmacksnote mit aber eben sehr dezent.

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Hobgoblin

Das Ale bekommt eine Trinkempfehlung und  5 von 5 Sternen.